
@KatharinaSchiffl
Lebenslauf
Die musikalische Laufbahn des BassBariton Philipp Schöllhorn begann bei den Freiburger Domsingknaben und den Wiener Sängerknaben. Anschließend studierte er Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er 2024 seinen Master bei Prof. Hanser mit Auszeichnung abschloss.
Künstlerische Impulse erhielt er früh durch Wettbewerbserfolge bei Musica Juventutis und „ZukunftsStimmen“. Ein besonderer Höhepunkt für ihn war, als Preisträger an der Seite von Elīna Garanča aufzutreten.
Sein Operndebüt gab Philipp Schöllhorn 2022 als Sarastro in Mozarts „Die Zauberflöte“ am Salzburger Landestheater, dessen Ensemble er über zwei Spielzeiten angehörte. Weitere Engagements führten ihn unter anderem an das Theater an der Wien, wo er in Gottfried von Einems „Der Prozess“ in der Regie von Stefan Herheim zu erleben war.
Neben der Oper bildet das Konzertrepertoire einen zentralen Schwerpunkt seiner Arbeit. Hier interpretiert Philipp Schöllhorn Titelpartien aus Mendelssohns Oratorium „Elias“ und „Paulus“, Haydns „Schöpfung“, „Die Jahreszeiten“ und „Stabat Mater“, Bachs „Johannes-Passion“ und „Weihnachtsoratorium“, Händels „Messiah“, Brahms, Mozarts, Verdis und Dvoráks „Requiem“.
Bei den Salzburger Festspielen war Philipp in einer konzertanten Aufführung von Richard Strauss’ „Capriccio“ unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann zu hören.

@Tobias Witzgall

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